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Nebenberuflich Trader sein und Reich werden?

Datum: August 20, 2012 06:14:50 PM
Autor: TradenImBeruf
Kategorie: Wirtschaft

Es ist ein Traum vom schnellen Reich werden und sorglosen Leben, doch kann das mit Traden heutzutage noch erreicht werden? Überall Steuern und Abgaben, da müsste mit jedem Trade das Geld schon verdoppelt werden oder nicht? Nun, es ist nicht ganz so. Das Wahre daran ist, dass das Geld mit nur einmal Kaufen und Verkaufen verdoppelt werden kann und das sogar innerhalb von einem Tag. Auf dem sogenannten Devisenmarkt werden fremde Währungen gehandelt mit einem Hebel (oder einer Margin). Das bedeutet, dass mit einem "Einsatz" von nur 10 Euro an der Börse in Wirklichkeit sich 100 bis 500 Euro bewegen. Oder wer sich erlaubt 2.000 Euro einzusetzen, der bewegt an der Börse ganze Millionenbeträge. Von all diesen großen Zahlen, darf sich aber keiner abschrecken oder locken lassen. Circa ein drittel davon kann beim vernünftigen Haushalten abgezogen werden für Steuer oder Rücklage, sofern ein deutscher Staatsbürger das Geld innerhalb von Deutschland verwalten lässt. Bei einer Bank oder einem Broker, werden die 10 Euro abgegeben, der daraus in der Regel ein paar Dollar macht. Nun wird dem Herrn gesagt, das zum Beispiel der Wert vom Euro sinkt, weil dort gerade viele schlechte Nachrichten grasieren. Der Broker fragt dann ob darauf "gewettet" werden soll und wie Risikoreich das ganze werden darf. Nehmen wir einmal an, wir sind uns ziemlich sicher und wollen ein normales Risiko eingehen, dann wird unser Geld so angelegt das wir einen Gewinn haben, sobald der Wert vom Euro auch fällt. Ein Beispiel: Der Wechselkurs EURUSD sei einmal bei 1.22 und wir setzen darauf das dieser weiter sinkt. Dann würden unsere 10 Euro sich sofort verdoppeln, wenn der Wechselkurs nur um einen Cent sinkt. Lösen wir dann die Wette auf? Nein, dann wird es besonders interessant denn wir bekommen die Option ohne Verluste die Wette weiterlaufen zu lassen. Ein sogenannter Stop-Loss ermöglicht, dass wir weiterhin auf fallende Kurse setzen aber ab dann nicht mehr verlieren können. Der Kurs ist um einen Cent gefallen, wir haben unser Geld verdoppelt und der Broker kriegt die Anweisung das Ganze sofort aufzulösen, sobald der Kurs wieder steigt. Während dieser Artikel geschrieben wurde ist der Euro gefallen und das tut er schon seit Tagen. Bei circa 1.29 wurde vielen Leuten klar, das er fällt also wuchs das Mißtrauen an vielen Stellen auf der Welt und eine solche Masse machte sich bemerkbar. Nur 8 Cent ging es runter, was sich nicht viel anhört, aber wer aufmerksam gelesen hat und kurz nachrechnet - ja, damit haben viele Leute ihr Geld verachtfacht. Mir persönlich war die Annahme, das der Kurs fällt ganze 50 Euro Wert und innerhalb von drei Wochen bekam ich dafür 400 Euro ausgezahlt. Was ich dafür getan habe ist so einfach, dass es wunderbar neben dem Beruf gemacht werden kann. Wie bereits beschrieben, wird das Geld an einen Broker mit entsprechenden Instruktionen gegeben und weiter nichts. Von Morgens bis Abends kann ein jeder dann seinen Arbeiten nachgehen, tun und lassen was er möchte und nach ein paar Stunden oder Tagen meldet sich der Broker und verkündet die Gewinne. Durch bloßes Nachrichten hören, lesen und verstehen war klar das der Euro fällt, doch wie ist das sicher? Nun, im Internet gibt es ein paar Anlaufstellen an denen es Analysen zu Devisen und Nachrichten gibt. Wer daraus die für ihn besten findet und für den Anfang an nur einem Wechselkurs festhält, der kann bereits ein paar Euro nebenher verdienen. Anfangs nicht viel. Nur im zweistelligen Bereich, wer die nötige Disziplin besitzt. Aber mit der Geduld kommen auch die höheren Beträge und wer es dann noch meistert zwei oder drei weitere Devisen hinzu zu nehmen, der landet schnell bei drei bis vierstelligen Beträgen. Bist zu dem Punkt, an dem das Traden inne geworden ist und auch 10 Währungspaare kein Problem mehr machen. Bis dahin ist es ein langer Weg, aber mehr als fünfstellige Beträge für diesen Aufwand sind nicht zu verachten. Es ist also möglich neben dem Beruf zu traden und wie Sie dies erreichen kann Ihnen das Internet leider nur schlecht sagen. Es gibt viele Seiten die Anleger fangen wollen zu eigenen Gunsten, aber nur wenige die einen Mehrwert besitzen und bei denen das Handeln mit Devisen erlernt werden kann. Solche Informationen über das Traden, ganze Analysen zu Nachrichten und Kursen speziell für das nebenberufliche Traden bietet Ihnen www.Traden-neben-dem-Beruf.de was es auch bei Facebook, Google+ und Twitter gibt, so dass sie auch auf der Arbeit mit Ihrem Smartphone immer Wissen was gerade passiert. Morgentliche Videos und Forex Analysen zeigen gute Setups und was von den Kursen zu erwarten ist. Nach eigenem Ermessen kann so ein jeder auch Trades eingehen, zur Mittagskurse kurz reinschauen wie hoch der Gewinn ist oder sogar falsche Entscheidungen heraus nehmen und Abends dann Heim kommen und sich über ein paar Euro mehr in der Tasche freuen. Learning by doing, ohne Risiko ist ebenfalls möglich und wird dort beschrieben und wer weiß - vielleicht bestreiten Sie damit bald ein ganzes Monatseinkommen und steigern sich immer weiter.
 
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